Bitcoin – Darum ist Bitcoin das bessere Geld

Was ist Bitcoin?

Sicherlich hat der ein oder andere in den letzten Jahren in der Presse von Bitcoin gelesen oder im Freundeskreis davon gehört. Aber was genau ist Bitcoin?
Bitcoin ist Peer-to-Peer Geld, das ganz ohne Bank oder anderen Mittelsmann funktioniert.
Alice kann Bob direkt Geld über das Internet senden, dabei kann Bob in der Bitcoin Blockchain überprüfen, ob Alice das Geld tatsächlich besitzt und eine Zahlung somit möglich ist. Niemand kann Alice daran hindern, Bob Geld zu senden und es wird auch keine Erlaubnis oder ein Konto benötigt, das man kompliziert eröffnen muss. Zahlungen können weltweit innerhalb von Sekunden ausgeführt werden und sind dank der einzigartigen Technologie von Bitcoin absolut fälschungssicher. Die Gebühren für eine Zahlung liegen aktuell im Bereich von wenigen Cent und sind somit deutlich billiger als Kreditkartenzahlungen oder andere Arten von Online Zahlungsmöglichkeiten.

Wir bei LEABAGS sind große Bitcoin Fans und daher bekommt jeder, der Bitcoin als Zahlungsart nutzt, satte 20% Rabatt auf den Kaufpreis. Und dieser Rabatt lässt sich sogar noch mit weiteren Aktionen und Gutscheinen kombinieren. Wenn du dich entschließt mit Bitcoin bei uns etwas zu kaufen, dann haben wir deine Zahlung innerhalb von wenigen Sekunden verbucht und schicken deine Ware sofort raus. In der Regel ist dein Paket dann bereits am nächsten Tag da. Und das alles läuft als direkte Zahlung von dir an uns – klingt das nicht super?

Macht dich das neugierig mehr über Bitcoin zu erfahren? Im weiteren Artikel erfährst du mehr zur Entstehung und zu den Besonderheiten dieses spannenden neuen Geldes.


Geld und Bitcoin – eine kurze wirtschaftliche Betrachtung

Was ist eigentlich Geld?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir in der Zeitrechnung etwas nach hinten springen. Früher – vor circa 4.000 Jahren – waren die Sumerer die ersten, die Gegenstände mit Münzen bezahlt haben. Es half dabei beim Warenaustausch einen gemeinsamen Preis zu finden und Transaktionen mit Fremden durchzuführen. Denn genau dafür wurde das Geld geschaffen.
Eine Interessante Alternative zu den Münzwährungen wie wir sie heute kennen, entstand auf der kleinen Insel Yap im Pazifik: Das Steingeld "Rai" (mehr auf Wikipedia)  Dort sind große Steine nicht vorhanden, sondern müssen mit großem Aufwand per Schiff auf die Insel gebracht werden und werden als Geld genutzt. So ein Rai kann gut und gerne 4 Meter im Durchmesser sein und 5 Tonnen wiegen. Da haben nicht einmal wir bei LEABAGS einen passenden Geldbeutel im Programm. Aber gerade deshalb wurde es als Geld anerkannt. Der Inselvorsteher führte Buch wem welche „Münze“ gehört und hat bei Zahlungen das jeweilige Nutzungsrecht an die nächste Person übertragen.

Wichtig anhand dem Beispiel der Insel Yap ist, dass sich nur etwas als Zahlungsmittel eignet, das selten und sehr schwer herzustellen ist. So eignen sich in der Wüste, weit ab von Ozeanen und Meeren beispielsweise Muscheln deutlich besser als Zahlungsmittel als Sandkörner.

Wenn wir uns das heutige Geldsystem mit Euro und US-Dollar anschauen, hat sich viel verändert. Schauen wir uns hierzu folgende Grafik zum US-Dollar an:

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Es zeigt die Entwicklung des Wertes von $1 zur tatsächlichen Kaufkraft. Hätte unsere Uroma 1913 ihre ersparten $1.000 unter das Kopfkissen gelegt und wir würden diese heute finden, hätten wir immer noch $1.000 als Banknoten. Unsere Uroma hätte sich damals aber Waren und Dienstleistungen im Wert von umgerechnet heutigen $20.000 kaufen können. Wir sehen also, dass der US-Dollar kein sicherer Wertspeicher oder Anlageform ist, um Vermögen über Generationen hinweg weiterzugeben. Der Chart des Euro bzw. Deutschen Mark sieht übrigens mehr oder weniger ähnlich aus.


Die Probleme klassischer Währungen

Doch wie kommt es, dass unser Geld immer mehr seines Wertes verliert? Die Antwort ist eigentlich recht simpel: Die Geldmenge wurde im Laufe der Zeit immer weiter erhöht. Das Geld verlor damit Jahr für Jahr an Wert. Wir kennen den Begriff der Inflation heute aus Nachrichten und Zeitungen. Dies ist aber keine Nebenerscheinung, sondern vielmehr ein gewollter Mechanismus. Die Eurozone, also alle Länder der EU, die den Euro als Zahlungsmittel führen, haben als selbsternanntes Ziel eine jährliche Inflation von 2%. Das heißt unser Geld, für das wir täglich arbeiten, das wir mühsam angespart haben, verliert jährlich einen Wert von circa 2%. 1.000€ die wir 2003 – also vor 15 Jahren – angespart hatten, sind heute real nur noch circa 810€ Wert. Es verhält sich hier vergleichbar wie in dem oben genannten Beispiel der Uroma.

Der Grund dafür ist die stetig wachsende Menge an Geld, das im Umlauf ist. Es geht aber nicht nur um das Bargeld, das wir in unseren Brieftaschen mit uns tragen oder zu Hause unter dem Kopfkissen liegen haben, sondern viel mehr auch um das digitale Geld, das nur auf Computern von Banken existiert und durch Kredite immer weiter ausgedehnt wird.

Lag die Geldmenge des US Dollars 1907 noch bei 7 Milliarden, so ist sie 2010 auf wahnsinnige 13,291 Billionen angewachsen. Oder anders ausgedrückt: Von 7 Milliarden auf 13.291 Milliarden um den Faktor 1.898 explodiert. Und es sieht nicht danach aus, als würden wir hier stehen bleiben. Im Gegenteil: Die Geldmenge wird exponentiell weiter wachsen.

Denken wir jetzt nochmal an unsere frühen Beispiele für Geld. Damit Geld einen Wert bekommt, muss es knapp und schwer zu beschaffen sein. Klingt der US-Dollar oder der Euro damit nach einem so gut funktionierenden Geld? Die Frage lasse ich euch gerne im Kopf selbst beantworten.

 

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Bitcoin - die moderne Alternative

Nun aber wieder zu Bitcoin, das ist ja schließlich unser eigentliches Thema im Blogpost.
Bitcoin ist nun knapp 10 Jahre alt und wurde von dem Pseudonym Satoshi Nakamoto in Form eines Whitepapers vorgestellt. Hier kannst du es in Deutsch als PDF herunterladen!
Er erklärt darin einen Mechanismus, wie man online Geld versenden kann ohne einen Mittelsmann wie z.B. einer Bank oder einer anderen vertrauenswürdigen Institution, die bei jeder Transaktion prüft, ob der Sender wirklich über das Geld verfügt. Denn im Zeitalter von E-Mail und digitalen Dateien lässt sich schließlich beispielsweise ein PDF per E-Mail an unbegrenzt viele Empfänger senden. Das war immer das große Problem bei direkten Online Zahlungen: Wie kann man verhindern, dass ich mein virtuelles Geld nicht mehrfach ausgebe, ohne dass dies durch eine dritte Partei überprüft wird. Genau dieses Problem – man nennt es auch das „Double Spending Problem“ – hat Nakamoto gelöst.

Das war also einer der ersten Schritte, um online Peer-to-Peer Geld zu ermöglichen. Ein weiterer entscheidender Punkt ist die absolut begrenzte Geldmenge von 21 Millionen Bitcoin. Es wird niemals mehr Bitcoin als diese 21 Millionen Stück geben.
Denken wir nun an das oben genannte Beispiel mit dem US-Dollar, der sich in etwas über 100 Jahren fast verzweitausendfacht hat.
Diese absolut begrenzte Menge an Geld macht den Bitcoin als Wertspeicher, also Aufbewahrungsmittel von Werten wie Arbeitszeit, Waren und andere Formen von Arbeit so attraktiv.

 

Bitcoin - das digitale Gold?

Bitcoin hört man öfters auch im Zusammenhang mit Gold. Auch wenn man es nicht direkt vergleichen kann, gibt es erstaunliche Parallelen zwischen Gold und Bitcoin.
Gold wird seit tausenden von Jahren in Minen geschürft, mit speziellen Equipment aus Gestein gewaschen und aus goldführenden Bächen mit Kellen und Tellern gewaschen. Über die gesamte Zeit gelang es nicht jährlich mehr als circa 2% der bestehenden Goldmenge zu gewinnen, so dass der weltweite Goldbestand nur sehr langsam und kontrolliert gewachsen ist. Noch heute, selbst unter Verwendung modernster Technik, ist der Goldabbau sehr kostspielig und mühevoll.
Hier finden sich erstaunliche Parallelen zu Bitcoin. Auch diese wird ge-”mined” (englisch für “abbauen”). Allerdings nicht in tiefen Minen oder Gewässern, sondern mit Hilfe von speziellen Computern, den sogenannten ASCI Chips. Diese wurden speziell für die Herstellung von Bitcoin entwickelt und können für keinerlei andere Anwendungsgebiete genutzt werden. “Miner”, also Betreiber eines solchen Computers oder Computer-Netzwerkes kann jeder werden. Man braucht dafür keine Lizenz oder Erlaubnis, nur die Hardware und Strom. Als Belohnung erhält man dann Bitcoin. Wie das Minen genau funktioniert findet du hier

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Warum Bitcoin das bessere Geld ist 

Natürlich können wir in einem Post nicht alle Details, Funktionsweisen sowie Vor- und Nachteile aufzeigen. Trotzdem hoffen wir, dass du durch unseren Blogpost etwas dazu gelernt hast und wir deine Neugier mehr über Bitcoin erfahren zu wollen geweckt haben.

Wir schätzen die vielen Vorteile von Bitcoin. Es ist aus unserer Sicht das bessere Geld, weil es ohne Mittelsmann direkt von Mensch zu Mensch funktioniert. Es ist durch die absolute Grenze stark limitiert und schützt so den Wert des Vermögens, das du darin speicherst. Es ist ein sekundenschnelles pseudonymes Zahlungsmittel, das durch keine Regierung, Bank oder eine andere Partei gestoppt werden kann. Bitcoin gehört niemanden, es gibt keinen Chef oder Vorsitzenden. Es sind die Teilnehmer, die das Bitcoin Netzwerk am funktionieren halten. Viele exzellente Entwickler, die ohne Bezahlung regelmäßig neue Funktionen und Anwendungen für Bitcoin schaffen, sorgen für ein zukunftssicheres Geld, das ohne Banken funktioniert. Wie Bill Gates, der Gründer von Microsoft, vor Jahren sagte: „Wir brauchen Banking, aber wir brauchen keine Banken“. 

Bitcoin ist ein vielversprechender Ansatz für ein neues Verständnis für Währung und Zahlung. Aber eines sei gesagt: Bitcoin steht noch am Anfang und unterliegt aktuell starken Preisschwankungen. Informiere dich gut, bevor du dein Geld in Bitcoin wechselst oder Transaktionen machst. 

 

Darum setzen wir von LEABAGS auf Bitcoin!

Diese besonderen Werte spiegeln sich auch in unserem Unternehmen LEABAGS wieder - vielleicht können wir uns deswegen so gut mit dem Prinzip Bitcoin identifizieren! Wir handeln ebenso “Peer-to-Peer” und auf Augenhöhe mit unseren Kunden und brauchen keine Zwischenhändler. Und genauso wollen wir dauerhafte Werte schaffen - unsere Produkte gewinnen mit der Zeit an Wert und Schönheit. Zwar produzieren wir 'Vintage-Goods', aber unsere Haltung ist alles andere als vintage - wir lieben innovative und frische Ideen. Wenn es dir auch so geht und du Bitcoin bereits nutzt, kannst du in unserem Shop kräftig sparen: Wer mit Bitcoin zahlt, bekommt satte 20 % Rabatt auf den Einkauf!

Du hast noch Fragen oder Gedanken zum Thema Bitcoin? Einfach unten kommentieren, wir freuen uns auf deine Meinung!

 

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