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30% – Da staunt der Nikolaus!

Gestern Nacht hat der Nikolaus hoffentlich auch eure Stiefel oder Socken mit Süßigkeiten, Äpfeln, Mandarinen und vielleicht sogar mit dem einen oder anderen LEABAGS Artikel gefüllt. Wir bei LEABAGS sind jedenfalls große Nikolaus Fans, auch wenn wir selber ja leider keine Jute-Säcke im Angebot haben. Dafür starten wir heute zum Nikolaus Tag aber ein ganz besonderes Weihnachts-Angebot:

 

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Und zur Feier des Tages kommt hier noch mal die Neuauflage eines schon etwas älteren Nikolaus Posts aus unseren Archiven in dem wir einmal die Geschichte des lieben Bischofs erzählt haben ... Viel Spaß:

 

 

Der Nikolaus gehört, wie der Adventskranz, traditionell zur Vorweihnachtszeit. Fast jeder durchlebt diesen Brauch am 6. Dezember. Doch nicht jeder weiß, was denn eigentlich der Unterschied zwischen dem Nikolaus und dem angeblich (das ist nämlich auch nicht so ganz richtig) durch Coca Cola erfundenen Weihnachtsmann ist ... 

 

Nikolaus? Weihnachtsmann? Was denn jetzt? 

 

Heutzutage ist das, glaube ich, nicht mehr Allen geläufig. „Der hat doch so eine rote Mütze auf?“, hörte ich ein Kind vorhin fragen. Nun … das ist so nicht richtig. Der Nikolaus trägt eine Mitra, also eine Bischofsmütze, da er selbst Abt (und später Bischof) eines Klosters in der Nähe von Myra war. Zudem trug er einen Rauchmantel, eine Albe und einen Hirtenstab. Hat folglich so gar nichts mit der roten Kleidung des Weihnachtsmanns zu tun.

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Nikolaus von Myra wurde zwischen 270 und 286  n. Chr. in Patara, ca. 100 km von Antalya, in der heutigen Türkei geboren. Seine Eltern starben an der Pest und hinterließen ihm ein sehr großes Vermögen. Um ihn ranken sich vielfältige Legenden – er gilt als Schutzpatron und Nothelfer der Kinder, Gefangenen und Schiffsleute.

 

Die wohl bekannteste Legende ist die der Mitgiftspende. In der früheren Zeit war es üblich jungen Mädchen bei der Heirat eine Mitgift mitzugeben. Ein verarmter Mann hatte leider nicht die Mittel, um dies bei seinen Töchtern zu tun und wollte diese zu Prostituierten machen. Nikolaus erfuhr davon und warf an drei hintereinander folgenden Tagen, 3 Goldklumpen durch den Kamin. Diese landeten in den Strümpfen der Mädchen, die dort zum trocknen hingen. Am 3. Tag entdeckte der Vater den Heiligen und bedankte sich bei ihm, nachdem er seinen Namen erfuhr.

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Eine andere Legende besagt, dass er sich, um ein in Seenot geratenes Schiff zu retten, an Bord begab. Anschließend beruhigte er den Sturm und brachte das Schiff sicher in den Hafen. Er soll auch mehrere Armenhäuser und Waisenhäuser errichtet haben. Stete Uneigennützigkeit machte Nikolaus also zu der Legende, die er heute ist: Über alle Grenzen hinweg bekannt für seine Liebe zu den Menschen.

 

Der heilige Nikolaus starb am 6. Dezember – sein Gedenktag wird im gesamten Christentum geehrt und zaubert Jahr für Jahr vielen Kindern (auch oft noch den ganz Großen) ein Lächeln aufs Gesicht.

 

 

... Um den anderen Kollegen mit dem weißen Rauschebart kümmern wir uns dann ein anderes Mal!

Bis Bald,

D.

 

 

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Autor: Deborah Woznicki

 
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  • Super nett geschrieben, mit herzlichem Hintergrund.

    Interessant und eine sehr nette Idee die Nikolausgeschichte zu "erklären". Im generellen denke ich, dass es sehr schoen waere diese Geschichte auch in englischer Sprache zu veröffentlichen.